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Die Gruppe Mardi Gras punktete bei den Feldkirchnern mit Westcoast-Sound

Konzert Mardi Gras
Mit Westcoast-Sound der 60er und 70er-Jahre riss die Gruppe Mardi Gras das Feldkirchner Publikum mit.

Westcoast-Sound vorwiegend aus den 60er und 70er Jahren ließ das Feldkirchner Publikum nicht nur schwelgen, sondern auch begeistert applaudieren und pfeifen. Die Gruppe „Mardi Gras“ gastierte im Feldkirchner Rathaus und damit war eine Kultband aus dem Landkreis Ebersberg zu Gast. Die vier Instrumentalisten und Sänger boten ein Konzert, das man einfach nur mit den Worten super, stark und klasse loben kann.

 

Mit starken Stimmen, viel Leidenschaft an den Instrumenten und dem richtigen Feeling für den Sound dieser Zeit riss das Quartett die Zuhörer von Anfang an mit. Zum Spiel mit den Gitarrensaiten, den Keyboard-Tasten und den Percussion-Instrumenten gehörten auch markante Akzente, die mit Nachdruck betonten oder auch mal mit einer winzigen Unterbrechung die musikalische Spannung erhöhten. Zwischendrin wurde auch mal die Mundharmonika oder das Akkordeon eingesetzt.  Locker, gut gelaunt und manchmal ein bisserl frech moderierten die vier Mardi Gras-Musiker ihr Konzert.

 

Seit 28 Jahren musiziere man miteinander und „das ist schon eine lange Zeit, aber die ist besser als in den meisten Ehen und mir ham so an Spaß miteinander“, erfuhren die Gäste von Mardi Gras und man konnte sich davon live überzeugen. Mit Wärme, Sehnsucht und Zuneigung in Stimme und Spiel wurde die „City of New Orleans“ gehuldigt, der Ohrwurm „Walking in Memphis“ weckte manche nostalgische Erinnerung, man fühlte die Freiheit und das Gefühl des Loslassens und Abhebens beim Lied „Break away“, man war gefesselt beim energiegeladenen „Here comes the sun“ und man tankte eine satte Menge fröhliche Gelassenheit bei „Take it easy“.

 

Es gab auch Songs „mit einer Macht gegen die ma net ostinga ko“, wie etwa den „Piano Man“, der neben dieser faszinierenden Macht auch endlich die Gelegenheit bot, mitzumischen bei diesem Lebensgefühl der 60er und 70er Jahre. Verstärkt vom singenden Publikum wurde da der Piano Man-Refrain mit dem bekannten „Ladidida“ eingeleitet und auch bei der Musik von Simon and Art Garfunkel ließen sich die Zuhörer das rhythmische „La-La-La“-Beiwerk ohne Überredungskünste entlocken. „Super, Ihr seid’s ja guat drauf“, staunten da die Musiker und das Publikum legte noch eins drauf, denn beim enthusiastisch dargebotenen Gospel „Jordan“ wurde temperamentvoll mitgeklatscht.

 

Mardi Gras bot ein Konzert voller Leidenschaft und Energie. Mühelos nahm die Gruppe das Publikum mit auf die Reise in die musikalische Vergangenheit und ließ die Zuhörer noch einmal dieses ganz besondere Gefühl von Aufbruch, Freiheit und auch Rebellion einer damals neuen Generation erleben. Temporeiche Stücke verbreiteten den vorwärtsdrängenden Optimismus von einst; balladenartige Titel holten etwas Nachdenklichkeit in diese elektrisierende Stimmung hinein. Da gab’s nicht nur einen Titel, „der sich gewaschen hat“ oder „wo’s Dir an Vogel naus haut“, wie Mardi Gras immer wieder mal feststellte. Das war beim gesamten Konzert so.

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Kultur im Rathaus

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Fr 01.12.2017 | 20.00
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