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Brezn`beisserbande in Feldkirchen

Breznbeisserbande
 

Die Breznbeißer-Bande riss in Feldkirchen Kinder und Eltern von den Sitzen

 

Wenn die Breznbeißer-Bande mit der Sternschnuppe-Band ihr Unwesen im Rathaus Feldkirchen treibt, dann hält es niemanden auf den Sitzen. Und vor allem ist es rappelvoll: Das Stuhlkontingent wurde mit Bierbänken ergänzt, das Foyer wurde mit zusätzlichen Plätzen in der Gemeindebücherei erweitert. Gut, dass im Rathausfoyer Glaswände geöffnet werden können, denn sonst hätte der Platz nicht ausgereicht für rund 160 Kinder und 80 Erwachsene. Und die brauchten auch Bewegungsfreiheit, denn da wurde nicht nur mitgeklatscht und mitgesungen. Nein, auf der Bühne und in den Publikumsreihen wurde getwistet und auf Papas Schultern eine tolle Reiter-Nummer abgezogen. 

 

Schwer zu sagen, wem die turbulente Show mehr Spaß gemacht hatte: Den Eltern oder den Kindern? Oder gar den Künstlern selbst? Die Künstler waren nämlich genauso begeistert bei der Sache wie das Publikum. „Mir san die....", stimmte die musikalisch-quirlige Bande an und schon rief ein Kind „Breznbeißer-Bande" und beantwortete die Frage „woher woaßt jetz` Du des?" mit dem Satz „weil i die CD hab`;". Überhaupt waren die Lieder echte Kinder-Hits, denn „Die G`schicht von der Kuah" entlockte einem Buben das begeisterte „Das kann ich auswendig". Zur Belohnung hatte die Kuh eine tüchtige Portion Heu für die kleinen Mitsänger in der Handtasche und die landete prompt im Mund. „Da sog no oana, dass`d Kinder koan Salat ess`n", stellten die Sternschnuppler fest. Weil sich`s mit vollem Mund schlecht sang, durften gleich die nächsten Kinder auf die Bühne - mitsamt Papas im Schlepptau, denn die sollten - oder durften - einen flotten Gummi-Twist hinlegen, damit die Sprösslinge kostenlos eine CD ergattern konnten. Ja, und beim Kühlschrank-Lied gab`s sowieso kein Halten mehr: Da stürmten die Mädchen und Buben die Bühne, um zu beweisen, dass sie auch diesen Text samt holla-di-hi und holla-di-ho auswendig können.

 

Klar, dass es beim Gastspiel der Breznbeißer-Bande nicht nur Heu als Gaumenkitzel gab. Die Gemeinde Feldkirchen spendierte allen kleinen Kulturfreunden leckere Brezen. Der kräftige Biss in die Breze erfolgte freilich unter Beobachtung - und die Künstler waren zufrieden: „Jetz` der kloane Scheißa aa a Brez`nbeißer", lautete das respektvolle Urteil. Frisch gestärkt konnte auch locker weiter mitgemacht werden. Da suchte der Kuckuck sein Nest mal mitten unter den Kindern und mal auf der Bühne und man knöpfte sich die rockige Frage „Warum ist die Banane krumm?" vor. Ohne Zugaben ging bei diesem Kultur-Event der lustigen und aktiven Art natürlich gar nichts: Lautstark und mit Erfolg forderten die Kinder den Titel „Ja so sans, die oidn Rittersleit" und das Lied über den „roten tollen Roller" ein. Zwar fiel nach der Zugabe der Abschied immer noch schwer, aber ein Stand mit CD`s und Andenken an die Sternschnuppe-Breznbeißer-Bande erleichterte den Abschied ein wenig.

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