Öffnungszeiten Rathaus

Montag - Freitag von 7:30 Uhr - 12:00 Uhr
Donnerstag von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Öffnungszeiten Wertstoffhof

Mo 16:00 Uhr - 19:00 Uhr
Di 16:00 Uhr - 19:00 Uhr
Do 16:00 Uhr - 19:00 Uhr
Fr 16:00 Uhr - 19:00 Uhr
Sa 09:00 Uhr - 13:00 Uhr

Öffnungszeiten Gemeindebücherei

Mo 15:00 Uhr - 18:30 Uhr
Mi 15:00 Uhr - 20:00 Uhr
Do 15:00 Uhr - 18:30 Uhr
Fr 10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Vier Veranstaltungskalender zur besseren Übersicht:

Allgemein
Vereine
Kinder
Senioren

Logo Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und Nationale Klimaschutz Initiative

 

Kommunale Wärmeplanung 

Informationen zur Förderung:

  • Titel: „KSI: Erstellung einer interkommunalen Wärmeplanung für die Gemeinden Aschheim, Feldkirchen und Kirchheim b. München“
  • Förderkennzeichen: 67K28735
  • Laufzeit des Vorhabens: 01.11.2024 – 31.03.2026

Mehr Informationen zur Förderung: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie

Nationale Klimaschutzinitiative:

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.
 

Haben Sie sich schon einmal gefragt, woher die Wärme kommt, wenn Sie Ihr Zuhause im Winter gemütlich warmhalten? Oder wie die Gemeinde plant, um sicherzustellen, dass wir alle auch in Zukunft mit ausreichend Wärme versorgt werden?

Genau hier kommt die Kommunale Wärmeplanung ins Spiel, die die Gemeinden Aschheim, Feldkirchen und Kirchheim bei München nun gemeinsam angehen.

Die Kommunale Wärmeplanung ist nicht nur gesetzlich verpflichtend, sondern eine wichtige Aufgabe unserer Gemeinden. Sie hilft dabei, unsere Wärmeversorgung langfristig zu planen und zu sichern, Wärme effizient zu nutzen und durch die Einbindung erneuerbarer Energien die Umwelt zu schützen.

2. Informationsveranstaltung zur KWP am 19.01.2025

Am 19.01.2026 fand die zweite Informationsveranstaltung zur interkommunalen Wärmeplanung der Gemeinden Aschheim, Feldkirchen und Kirchheim bei München statt, die auf großes Interesse stieß. Der große Sitzungssaal des Feldkirchner Rathauses war bis auf den letzten Platz besetzt, knapp 150 interessierte Bürger nahmen an der Veranstaltung teil. Das beauftragte Ingenieurbüro ecb – energie.concept.bayern. präsentierte das ermittelte Zielszenario für eine klimaneutrale Wärmeversorgung bis zum Zieljahr 2040 und erläuterte die zugrunde liegenden Annahmen auf Basis der Bestands- und Potenzialanalyse. Dabei flossen sowohl alle potenziellen Energieträger als auch politische und infrastrukturelle Rahmenbedingungen in die Bewertung ein, um tragfähige Versorgungsvarianten für eine langfristig ausgerichtete Wärmelösung aufzuzeigen.

Im Anschluss daran stellte Herr Hackenberg von der Energieagentur Ebersberg-München die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Förderkulisse sowie das bestehende Beratungsangebot der Energieagentur im Bereich Energie- und Wärmewende vor.

Nachfolgend finden Sie die gezeigte Präsentation zum Download.

PDF Präsentation Infoveranstaltung zur KWP am 19.01.2026

PDF Handout KWP Zielszenarien

1. Informationsveranstaltung zur KWP am 14.07.2025

Über den aktuellen Stand der kommunalen Wärmeplanung für die Gemeinden Aschheim, Feldkirchen und Kirchheim bei München informierten sich zahlreiche Interessierte am 14.07.2026 im Feldkirchner Rathaus. Das beauftragte Planungsbüro ecb – energie.concept.bayern. stellte die Ergebnisse der Bestands- und Potenzialanalyse vor und erläuterte die nächsten Schritte im Planungsprozess. Zudem wurde veranschaulicht, wie aus den gewonnenen Daten konkrete Zielszenarien für eine klimaneutrale Wärmeversorgung entwickelt werden können und welche Möglichkeiten, neben dem bestehenden Fernwärmenetz, bis zum Zieljahr 2045 bestehen.

Nachfolgend finden Sie die gezeigte Präsentation zum Download.